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Home » Aktuelles » Aktuelles 2015 » Europäisches Bauelementezentrum feiert 1-Jähriges 2015/10/07

Europäisches Bauelementezentrum feiert 1-Jähriges

DRUTEX feiert in diesen Tagen das einjährige Bestehen seines Europäischen Bauelementezentrums. Der erste Teil des Produktionskomplexes, der mitsamt der ihn umgebenden Infrastruktur eine Fläche von ca. 30.000 m² umfasst, wurde im Oktober 2014 in Betrieb genommen.  Seither konnte das Produktionsvolumen um 40 Prozent gesteigert werden.

 

Vor einem Jahr eröffnete DRUTEX mit dem ersten Teil des Europäischen Bauelementezentrums (EBZ) seine bisher größte Investition in der Firmengeschichte. Der Komplex besteht aus insgesamt zwei Hallen, von denen die erste etwa 54 Prozent der Produktions- und Bürofläche darstellt, die ausstehenden 46 Prozent bildet die zweite Halle. Neben einer Steigerung der Produktionskapazität von bisher 5.000 auf täglich 7.000 Fenster besticht das EBZ vor allem durch sein Höchstmaß an Produktionseffizienz und Prozessoptimierung. Dies und das starke Wachstum auf den europäischen und amerikanischen Märkten sorgen u. a. dafür, dass seit Eröffnung die Produktion um 40 Prozent gesteigert werden konnte.


 

Eine der wichtigsten Neuerungen stellt das moderne Logistiksystem zur Abwicklung von Lade, Entlade- sowie Materialbereitstellungsprozessen dar. Dieser Produktionsbereich ist außerdem mit fortschrittlicher Maschinerie  zum Härten und Schleifen von Glas sowie einem eigenen Luftleitsystem ausgestattet worden. Ergänzt wurde die Halle mit einem Portalbeladesystem vom Typ FlyOver, welches eine ideale Ergänzung der Produktionslogistik darstellt.

 

„Das Europäische Bauelementezentrum wird gegenwärtig bereits vollständig ausgelastet. Daher freuen wir uns, im ersten Quartal des kommenden Jahres auch den zweiten Bauabschnitt fertigzustellen und in Betrieb zu nehmen. Die Arbeiten laufen planmäßig und wir sind nun dabei, benötigtes Equipment und Maschinerie zu erwerben. Zudem werden wir mit der zweiten Halle auch die Automatisierung weiter vorantreiben und neue Lösungen präsentieren können, die von unserer eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeit derzeit konstruiert werden und zu 100 Prozent den Anforderungen unserer Systeme entsprechen werden“, schildert Produktionsdirektor Bogdan Gierszewski den Fortschritt des Projekts.

 

Der zweite Abschnitt umfasst eine weitere Halle mit 194 m Länge und 120 m Breite. Insgesamt beträgt die Nutzfläche des Unternehmens dann über 91.000 m², die sich über eine Fläche von 35 Hektar erstreckt. Die Anlage besteht aus Produktions- und Büroflächen sowie einem Konferenzbereich und der entsprechenden Infrastruktur inklusive Parkplätzen. Die Kosten des Europäischen Bauelementezentrums werden sich auf insgesamt mehr als 50.000.000 Euro belaufen. Das vollständig fertiggestellte Europäische Bauelementezentrum wird eine Produktionskapazität von täglich 10.000 Fenstern aufweisen und die Möglichkeit bieten, das umfangreiche Portfolio des Vollsortimenters um neue Produkte zu ergänzen.

 

Leszek Gierszewski, Vorstandsvorsitzender von DRUTEX, resümiert das vergangene Jahr und blickt positiv in die Zukunft seines Unternehmens: „Seit der feierlichen Eröffnung des Europäischen Bauelementezentrums im Oktober des vergangenen Jahres konnten wir unser Geschäft in ganz Europa und auf Märkten weltweit dynamisch entwickeln. Die von uns unternommenen Aktivitäten greifen immer stärker, so dass auch die Kapazitäten der ersten Halle mittlerweile erschöpft sind.  Unser Wachstum wird deutlich stärker ausfallen, wenn wir im ersten Quartal 2016 die zweite Halle eröffnen werden. Die große Nachfrage zeigt, dass die Qualität unserer Produkte Menschen auf der ganzen Welt überzeugt. Dies ist vor allem auch unserer Produktion aus einer Hand zu verdanken. Von der Extrusion der Profile über die Verarbeitung des Glases bis hin zum Transport erfolgt die Abwicklung zu 100 Prozent durch uns, was große Wettbewerbsvorteile bedeutet.  Im kommenden Jahr werden wir weiter am Ausbau unserer Position auf den unterschiedlichen Märkten arbeiten und zu diesem Zweck auch unser Produktportfolio weiter auf die Bedürfnisse der Kunden hin optimieren.“