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Gute Vorsätze für das neue Jahr – nichts nur für Stubenhocker …

Ein neues Jahr, neue Pläne, Träume und … neue Vorsätze. Die meisten von uns wünschen sich Erfolg, dass Träume wahr werden, wünschen sich Ausdauer und Durchhaltevermögen …  Viele bisher nicht realisierte Vorhaben werden mitgenommen ins neue Jahr.



Andere machen sich überhaupt keine Vorsätze, aus Angst wieder zu scheitern … Die Vorhaben für das neue Jahr sind genauso vielfältig wie die Menschen selbst, so unterschiedlich wie ihre Charaktere. Und doch sind die wichtigsten guten Vorsätze jedes Jahr: mit dem Rauchen aufhören, einige Kilo abnehmen, gesünder leben, Sport treiben, geduldiger sein, mehr Zeit für sich selbst haben, Fremdsprachen lernen, viele Auslandsreisen machen, die Welt kennen lernen. Oft ehrgeizige Pläne. Und am Jahresende stellt sich heraus, dass sie zu ehrgeizig waren. Oder einfach zu viele auf einmal. Vielleicht wäre es besser, sich auf leichter zu erreichende Ziele zu konzentrieren? Auf einige Vorhaben – leichte, nette und angenehme…wie zum Beispiel:

1.Sparmodus einschalten

Heizkosten wachsen schneller als die Bäume im Garten. Kalte Tage und frostige Nächte lassen uns die Heizung hochdrehen auf der Suche nach Wärme. Und das macht sich auch im Portemonnaie bemerkbar. Wenn auch noch die Heizsaison lang ist, in Polen dauert sie sieben Monate, so müssen wir uns nicht wundern, wenn unsere Heizrechnung so hoch ist. Was also tun, damit wir in diesem Jahr weniger Geld für die Heizung bezahlen müssen? Ganz einfach – es ist an der Zeit, unsere Fenster gegen energiesparende Varianten auszutauschen. Davon, wieviel Wärme durch das Fenster verloren geht, zeugt der Wert Uw. Je geringer er ist, desto weniger Wärme geht aus dem Haus heraus. Dieser Wert Uw setzt sich aus vielen einzelnen Werten, wie z.B. dem Wärmedurchgangskoeffizient durch die Scheibe und den Rahmen zusammen. Wenn wir uns einen komplexen Austausch aller Fenster im ganzen Haus auf einmal nicht leisten können, sollten wir zumindest zuerst die Fenster auf der Nordseite erneuern. Ein weiterer guter Schritt ist die Dämmung von Wänden und Dach und auch die Modernisierung des Heizsystems. Gut zu wissen, dass Rollläden an den Fenstern beim Sparen von Heizkosten helfen. Besonders im Winter wächst ihre Bedeutung, denn der Wärmeverlust soll so gering wie möglich sein. Rollläden sind eine zusätzliche Barriere gegen die Kälte. Vor dem Kauf sollten wir den Verkäufer um Tests und Zertifikate bitten, die die vom Hersteller angegebenen Parameter bestätigen.

 2. Ab Januar lebe ich gesund

… und atme nur saubere Luft. Was ist zu tun, damit man gesund lebt und zugleich ein gutes Klima im Haus hat? Hier einige Angaben dazu: Optimal ist eine Raumtemperatur von 18 – 21 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 %. Eine höhere Feuchtigkeit in den Räumen kann Schimmel und Pilzbefall verursachen; eine geringere macht die Luft zu trocken. Dafür, dass im Haus ein ideales Mikroklima herrscht, sorgt eine richtige Lüftung. Sie hängt vor allem von der Qualität der Fenster ab, von deren Dichtheit und Lüftungsmöglichkeiten. Undichte Fenster lassen die Wohnung auskühlen und verursachen hohe Heizkosten. Wichtig ist ein richtiger Lüftungsgrad. Gewährleistet wird dieser durch moderne Systeme, die für einen optimalen Luftumlauf in verschiedenen Räumen unseres Hauses sorgen. „Ein entsprechender Luftaustausch durch einen Spalt zwischen Rahmen und Fensterflügel (Spaltlüftung) verringert auch den Niederschlag von Kondenswasser an den Scheiben und sorgt für eine entsprechende Luftfeuchtigkeit in der Wohnung“, Artur Kurniewicz, Produktions- und Technologiechef bei DRUTEX S.A.

3. Schluss mit Hektik, endlich Ruhe

Aber was tun, wenn es sogar vor dem Fenster unerträglich laut ist? Am 29. April ist der Internationale Tag gegen Lärm. Dieser Tag soll uns bewusst machen, welchen Einfluss der Lärm auf unsere Gesundheit hat. Lärm ist definiert als belastende Geräusche von 65-70 dB. Lärm stört bei der Arbeit, beim Lernen, lässt uns unkonzentriert werden, stört unseren Schlaf. Häufig ist Lärm die Ursache für Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzbeschwerden, Atemnot oder gar Verdauungsbeschwerden.

Es ist nicht wichtig, ob der Lärm von Straßenarbeiten um 7 Uhr am Morgen, von lärmenden Kindern vor dem Haus, von einem vorbeirasenden Zug oder Auto oder vom Nachbarn, der von früh bis spät den Rasenmäher in Betrieb hat, verursacht wird. Auf die meisten Lärmquellen haben wir keinen Einfluss. Was also tun, damit die Einwirkung von Lärm so gering wie möglich ist? Ganz einfach – Fenster kaufen, die eine Lärmschutzbarriere bilden. „Die Lärmdämmung wird durch den Koeffizienten Rw in Dezibel ausgedrückt. Je höher der Rw-Wert ist, desto weniger Lärm dringt in das Haus ein. Um 10 dB reduzierter Lärm nimmt unser Ohr so wahr, als wäre der Lärm um die Hälfte niedriger. Normalerweise nimmt man an, dass ein Fenster einen Lärmdämmungswert von 30 dB hat. Jedoch ist es immer wert, in Fenster zu investieren, die höheren Lärmschutz bieten“, erklärt Artur Kurniewicz von DRUTEX.

 4. Ich schütze meine Privatsphäre

Für jeden Hausbesitzer ist es sehr wichtig, den Bewohnern ein sicheres und bequemes Wohnen zu bieten. Wie jeder weiß, erfolgen Einbrüche in unsere Häuser zumeist durch Fenster und Türen. Daher ist es nur logisch, in Fenster und Türen mit hoher Qualität zu investieren. Auf dem Markt gibt es unzählige Fensterformen – runde, farbige, aus Holz, aus Kunststoff, mit Sprossen, ohne Sprossen… Doch denken wir daran, dass ein Fenster nicht nur schön aussehen muss, sondern vor allem die Bewohner des Hauses vor äußeren Einflüssen schützen muss. Deshalb ist es so wichtig, sich vor dem Kauf schlau zu machen, welche Parameter das betreffende Fenster hat. Von Bedeutung ist zweifellos das Profil, denn von ihm hängt es ab, ob das Fenster haltbar ist und ob das Dichtungssystem einwandfrei funktioniert. Wichtig sind auch die Wärme- und Lärmdämmung, die Windfestigkeit, die Wasserdichte und die Luftdurchlässigkeit – diese Parameter sorgen dafür, dass es in unserem Haus sogar bei stärksten Windböen und intensiven Regen immer trocken und warm ist.

 
5. Ab jetzt denke ich nur positiv

Ob wir gute Laune haben und positiv eingestellt sind, hängt häufig auch davon ab, ob wir zum Beispiel am Morgen ausgeschlafen sind, wie wir uns ernähren, wie oft wir Sport treiben, wo wir unsere Freizeit verbringen … und auch, welche Farben uns umgeben. Es ist wissenschaftlich belegt, dass innere Ruhe und Ausgeglichenheit oft für uns unbewusst von den Farben in unserem Umfeld bestimmt sind. Deshalb sollte man die Bedeutung von Farben kennen und sich tagtäglich mit solchen Farben umgeben, die positive Wirkungen haben. Und hier gibt es so viele Möglichkeiten! Vor einigen Jahren fiel unsere Wahl bei der Farbe für Fenster zumeist auf Weiß; die Fenster waren klassisch rechteckig – man sprach sogar von „typischen Abmessungen“. Niemand machte sich damals Gedanken über die Farbe der Fenstergriffe, der Sprossen oder gar der Scheiben. Welche großen Fortschritte die Fensterherstellung inzwischen gemacht hat, zeigt ganz deutlich das Angebot auf dem Markt. Ein heutiges Fenster ist ein ganz anderes als das von vor einigen Jahren. Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl von Farben, Formen, Scheiben und Ausstattungen. „Die von unserem Unternehmen hergestellten Kunststofffenster sind in 30 Farben lieferbar. Wir fertigen die Fenster nach dem Geschmack des Kunden. Und so kann ein Fenster beispielsweise von außen rot und von innen braun sein, der Raumgestaltung angepasst. Auch gibt es holzähnliche Farbtöne oder, wie sie in Schweden und Deutschland beliebt sind, Fenster in Grauschattierungen. Alles eine Frage des Geschmacks“ meint Artur Kurniewicz von DRUTEX.

 
6. Ich sorge für die Sicherheit meiner Familie

Jeder Polizist wird bestätigen: die meisten Wohnungseinbrüche passieren über Fenster und Balkontüren. Und meistens wird eingebrochen, wenn wir gerade nicht daheim sind, oder auch nachts, wenn alle schlafen. Wie also für die Sicherheit der Familie sorgen? Um das Risiko so gering wie möglich zu halten sollte man über sichere Fenster nachdenken.

Ein wichtiges Fensterelement sind die Beschläge. Ihre Aufgabe ist es, vor allem die Dichtheit der Fenster zu garantieren und eine gute Funktionalität zu ermöglichen, wie etwa bequemes Öffnen und Schließen oder Ankippen der Fenster. Darüber hinaus sind es vor allem die Beschläge, die ein Fenster einbruchsicher machen. Heutzutage geht die Tendenz zur Anbringung der Beschläge  auf dem gesamten Umfang eines Fensterflügels. Um noch größere Sicherheit zu erhalten, können auch sogenannte Anti-Aushebelungsbeschläge angebracht werden. Sie verhindern durch ihre starken Sicherheitszapfen eine Aushebelung und damit die Öffnung  des Fensters von außen.

 

Die Vorsätze für das neue Jahr sind leicht wahrzumachen? Sicherlich, wenn sie real sind. Man muss nur klug auswählen und konsequent bei der Verwirklichung sein. Und dazu haben wir 12 Monate Zeit. Also fangen wir heute schon an mit den Vorsätzen, die unser Haus und unsere Familie betreffen. Das ist und bleibt doch das Wichtigste!


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